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Rollstuhl vor Gebäude

Arbeitsgruppe Wohnen

Vision

Alle Menschen in Lampertheim können so wohnen und leben, wie sie es sich wünschen. Jeder kann selbst entscheiden, mit wem er oder sie zusammenlebt und findet in Lampertheim das passende Angebot. Jeder hat die Möglichkeit, selbst als Vermieter oder Eigentümer tätig zu sein und die gleichen Chancen auf dem Wohnungsmarkt zu bekommen.

Jeder bekommt die Hilfe, die er oder sie braucht, um dort zu leben, wo er oder sie möchte, und möglichst selbstständig zu leben. Dazu gehört auch, dass man Informationen erhält, wo man Unterstützung finden kann.

Bei Neubauten und Umbauten wird immer darauf geachtet, dass Inklusion und Barrierefreiheit berücksichtigt werden.
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Kontakt

Kerstin BiehalAnke Heyber

Arbeitsgruppenleiterinnen:
Kerstin Biehal
Kerstin.Biehal@regionale-diakonie.de

Anke Heyber
anke.heyber@lampertheim.de

Kontakt

Mitwirkende

Kernteam:
Beate Kettler, SPD Fraktion
Kerstin Biehal, Gemeinwesenarbeit Regionale Diakonie
Christine Adler Schäfer, Psychosoziale Fachkraft auf dem Lande (PAULA)
Dietmar Lidke, Fachbereichsleiter Immobilienmanagement Stadt Lampertheim
Anke Heyber, Stadt Lampertheim
Ariane Kohl, SEL Lampertheim
Ute Striebinger, Vorsitzende Seniorenbeirat Stadt Lampertheim
Axel Seib, Niederramstädter Diakonie

Ziele

1

Zusammenarbeit von verschiedenen Institutionen und Personen, um die Wohnsituation von Menschen mit Behinderung zu verbessern

Maßnahmen:
Durchführung eines Workshops und von Netzwerktreffen, um die Vernetzung von Institutionen und Bürgern zu ermöglichen.

Frau in Rollstuhl vor Gebäude
2

Alle Menschen können falls notwendig barrierefreie Wohnungen finden. Die Wohnungen sollen für diese Menschen finanzierbar sein.

Maßnahmen:
Koordinierung von Wohnungsangeboten und – gesuchen sowie Beratung von Wohnungssuchenden. Hierfür wird eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Die zentrale Anlaufstelle wird in den Prozess (Ziel 1) mit eingebunden und fungiert als Koordinationsstelle für die Bürgerinnen und Bürger.

3

Alle haben kostenfreien Zugang zu entsprechenden Informationen

Maßnahmen:
Informationsveranstaltungen werden für Bürgerinnen und Bürger durchgeführt. Eine Informationsbroschüre liefert kostenfreie Informationen zu den in den Kommunen bestehenden Wohnformen und Angeboten sowie weitere Möglichkeiten alternativen Wohnens.

4

Es wird ein betreutes Wohnangebot geschaffen

Maßnahmen:
Auf Träger zugehen, Bedarfe erfassen, Konzeptvergabe und Finden eines geeigneten Grundstücks, private Initiativen hierfür unterstützen.

Aktionen

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